Seit mittlerweile mehr als 40 Jahren kommt das Horn von Afrika nicht zur Ruhe.

Von der westlichen Welt nur dann zur Kenntnis genommen wenn sich Hunger oder Krieg zur Katastrophe ausweiten, haben die Unruhen und Krisen mit Sicherheit nur ein Ergebnis: Not und Vertreibung

Viele der Flüchtlinge aus Eritrea sitzen seit Jahrzehnten im Osten des Sudan in der Region um Kassala, Wadschrifey, Kilo 26 und Umgargora fest. Die Aussichten auf eine Rückkehr in die Heimat sind so ungewiss wie die politische Entwicklung unvorhersehbar.

Von Einheimischen und internationalen Hilfsorganisationen nur mit dem Notwendigsten zum Leben versorgt, fehlt es vor allem in den Bereichen Erziehung und Gesundheit an Geld, Arzneimitteln, medizinischen Geräten und allen erdenklichen Hilfsmitteln. Besonders die Lage der Kranken, Behinderten und der Kinder ist besorgniserregend.

AMEL e. V widmet sich in Zusammenarbeit mit einheimischen Selbsthilfeorganisationen vor allem dem Aufbau funktionsfähiger Strukturen in den genannten Bereichen wie auch der Soforthilfe mit dringend benötigten Hilfsmitteln.

In diesem Bereich ist Ahlam Ali Said bereits im Februar 2005 aktiv geworden.

Mit einer Ladung Rollstühlen, Medikamenten, Arbeitsgeräten für Labor und Kleidung ist sie nach Khartum geflogen und hat diese dort in Kooperation mit der Eritrea Medical Association an die Betroffenen übergeben. Eine erste Aktion, der im Februar 2006 bereits eine weitere gefolgt ist.

Um die weitere Arbeit auf ein gesichertes Fundament zu stellen ist im November 2005  AMEL e. V  als gemeinnütziger Verein in Frankfurt am Main gegründet worden. Die weitere Arbeit wird somit auf zwei Säulen ruhen und insbesondere die Kooperation mit den Betroffenen im Sudan verstärken.

 

 Amel e.V.

60065 Frankfurt

 Postfach 160222.

Postbank NL Dortmund

Konto.Nr.723303460.

BLZ 44010046 

          

   

                        

 

 

 

                      
 
 
 
 
                       
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